Die Kooperationspartner an einer Wasserstoffzapfsäule im BMW Werk Leipzig: (v.r.n.l.) Hans-Peter Kemser, Vorsitzender ACOD; Joachim Wicke, Vorsitzender HYPOS; Jens Katzek, Geschäftsführer ACOD; Axel Klug, stellvertretender Vorsitzender HYPOS

Die Kooperationspartner an einer Wasserstoffzapfsäule im BMW Werk Leipzig: (v.r.n.l.) Hans-Peter Kemser, Vorsitzender ACOD; Joachim Wicke, Vorsitzender HYPOS; Jens Katzek, Geschäftsführer ACOD; Axel Klug, stellvertretender Vorsitzender HYPOS

© BMW AG

Die beiden in Leipzig ansässigen Netzwerke HYPOS, also Hydrogen Power Storage and Solutions East Germany, und ACOD, das Automotive Cluster Ostdeutschland, werden zu Partnern in Sachen Mobilität der Zukunft. Ihr erklärtes Ziel: „Elektromobilität breiter denken.“ Niemand zweifle mehr an der Wichtigkeit von alternativen Antrieben neben den Verbrennermotoren, erklärt Hans-Peter Kemser, Vorsitzender von ACOD und Leiter des BMW Group Werks Leipzig.  Nun ginge es darum, heraus zu finden, wo es am sinnvollsten ist, Batterien zu nutzen und wo es effizienter ist, auf Brennstoffzellen zu setzten, ergänzt Joachim Wicke, Vorsitzender von HYPOS.

Konkret wollen ACOD und HYPOS sich gegenseitig durch einen Wissen-Transfern unterstützten. Gemeinsame Entwicklungsprojekte, Veranstaltungen und Messeauftritte gehören genauso zur Vereinbarung, wie die Zusammenarbeit bei der Aus- und Weiterbildung von Fachkräften in Richtung Industrie 4.0. Wie Brennstoffzellen und Batterien Hand in Hand gehen könne, beweist das BMW Werk in Leipzig. Während dort Fahrzeuge mit Elektromotor hergestellt werden, soll der Werksverkehr schrittweise auf Wasserstoff umgestellt werden. (ls)

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