Heilbronn will das öffentlich zugängliche Ladenetz ausbauen.

Heilbronn will das öffentlich zugängliche Ladenetz ausbauen.

Bild: © Bluedesign/Adobe Stock

Die Berliner Stadtwerke übernehmen in den kommenden Wochen rund 530 öffentliche Ladestationen. Damit geht der Ausbau der Berliner Ladeinfrastruktur in eine neue Phase. Ziel des landeseigenen Energieunternehmens ist es, bis 2030 weitere 2000 Ladepunkte in der Hauptstadt zu errichten.
 
Ende 2021 hatte der Berliner Senat beschlossen, dass die Stadtwerke das öffentliche Ladenetz von den bisherigen Betreibern Allego und Vattenfall übernehmen. Dies geschieht stationsweise bis Ende August. Die Zusammenarbeit mit den Bezirken zum Aufbau neuer Ladestationen habe bereits begonnen. Seit Monaten werden potenzielle neue Standorte gesucht und mit den Bezirksverwaltungen abgeglichen.

In jedem Bezirk sollen Schnelllader stehen

Ziel ist, bis 2030 insgesamt 1800 Normalladepunkte sowie weitere 200 HPC-Schnellladepunkte mit mindestens 150 kW pro Ladepunkt zu errichten. Geplant sind Standorte mit je acht bis zwölf Ladepunkten. In jedem Bezirk sollen ein bis zwei Schnellladestandorte entstehen.

In einer ersten Phase sollen bis Ende dieses Jahres rund 40 neue Stationen mit je zwei 11-kW-Ladepunkten entstehen. Darunter befinden sich auch 14 ehemalige Standorte, die von Vattenfall betrieben wurden und nun durch komplett neue Technik ersetzt werden. Die Berliner Stadtwerke übernehmen auch die Strombelieferung der Ladestationen mit 100 % Ökostrom. (wa)

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