Die Zahl der Autos, die mit Gas betrieben werden, steigt aktuell wieder an.

Die Zahl der Autos, die mit Gas betrieben werden, steigt aktuell wieder an.

Bild: © Aral

Am 24. Dezember kam es beim Betanken eines CNG-Fahrzeugs im baden-württembergischen Achern zu einem Unfall, informiert die Marketing-Plattform Zukunft Erdgas. Dabei ist der Erdgastank des Audi A3 G-Tron geborsten. Der Fahrer wurde dabei verletzt.

Nun sind das Kraftfahrtbundesamt und der Fahrzeughersteller bemüht, die Ursache des Unglücks schnellstmöglich aufzuklären. Nach Kenntnissen von Zukunft Erdgas hatte der Gastank bereits eine Vorschädigung durch einen zuvor erfolgten Unfall. Diese Schädigung war dem Fahrer bekannt. Fachleute von Zukunft Erdgas sehen nun in der Vorschädigung des Tankes die Ursache des Unfalls.

Betanken von Erdgasfahrzeugen stellt kein Risiko dar

Schließlich stellt das Fahren und Betanken von Erdgasfahrzeugen grundsätzlich kein Risiko dar, betont die Marketing-Plattform. Fahrer von unbeschadeten Fahrzeugen müssten daher keine erhöhten Sicherheitsvorkehrungen treffen. Sollte es zu Schäden an der Kraftstoffanlage kommen, sollten Fahrer dies immer fachkundig und ohne Verzug beheben lassen – um eine Gefährdung von Personen auszuschließen.

Grundsätzlich unterliegen Gasanlagen höchsten Sicherheitsstandards. Sie werden bei der sogenannten "Gasanlagenprüfung" im Rahmen der alle zwei Jahre fälligen Hauptuntersuchung auf Sicherheit und Funktion getestet. Diese Gasanlagenprüfung wird außerdem durchgeführt, wenn die Gasanlage repariert oder das Fahrzeug beispielsweise durch einen Unfall beschädigt wurde. (al)

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