Die Kooperation zwischen Innogy und der DKV bietet v.a. Geschäftskunden ein vereinfachtes Abrechnungssystem von Ladevorgängen ihres Fuhrparks.

Die Kooperation zwischen Innogy und der DKV bietet v.a. Geschäftskunden ein vereinfachtes Abrechnungssystem von Ladevorgängen ihres Fuhrparks.

© Innogy

Hinter dem kryptischen Titel „evRoaming4EU“ verbirgt sich ein Partnerschaftsprojekt von Deutschland, Österreich, Dänemark und den Niederlanden. Die Länder arbeiten bis Ende 2019 an einer einheitlichen Ladestruktur für Elektroautos.

Soll die Alternative zu Diesel und Benzin flächendeckend überzeugen, sollte Laden künftig so einfach funktionieren wie Tanken. Damit sich das an möglichst vielen Standorten über Ländergrenzen hinweg bewahreitet, muss der Informationsaustausch zwischen den einzelnen Akteuren rund um die E-Mobilität vereinfacht werden. Das Zauberwort dafür heißt „Open Charge Point Interface (OCPI)“ – über die einheitlichen Datenprotokolle können Ladeinfrastrukturbetreiber, sowie Mobilitäts- und Navigationsdienstleister ihre Systeme problemlos miteinander vernetzen und über Systemgrenzen hinweg kommunizieren.

Eon und Stromnetz Hamburg an Entwicklung beteiligt

Für den Kunden bedeutet das nicht nur laden, wo und bei wem er will, sondern auch mehr Transparenz in Sachen Preis- und Tarifinformationen und eine Ladekarte oder App für alle Stationen.  Deutschland wird derzeit von Eon und Stromnetz Hamburg im EU-Partnerschaftsprojekt vertreten. (ls)

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