Bild: © Andreas Arnold/dpa

Das Elektroauto mit Batterie sei auf dem Siegeszug, sagte der Professor am CAR-Center Automotive Research der Universität Duisburg-Essen der Deutschen Presse-Agentur. Es sei einfach schon zu viel Geld geflossen - und weitere Milliardeninvestitionen seien notwendig. In ein paar Jahren würden auch große Akkus, die eine entsprechende Reichweite ermöglichen, für weniger als 10 000 Euro zu haben sein: "Dann ist die teure Brennstoffzelle tot."

Problem Wirkungsgrad bei E-Fuels

Immer wieder diskutiert werden synthetische Kraftstoffe, sogenannte E-Fuels, die bei der Verbrennung nicht mehr CO2 ausstoßen, als bei der Produktion verbraucht wurde. Allerdings sei bei E-Fuels der Wirkungsgrad noch schlechter als bei klassischen Verbrennungsmotoren, sagte Dudenhöffers Fachkollege Stefan Bratzel. Der Branchenverband VDA sieht dagegen großes Potenzial, sobald die Kosten im Griff sind. (hil/dpa)

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