Ob Haushalte etwa in private Ladestationen für Elektrofahrzeuge investieren, hängt von ihren finanziellen Möglichkeiten ab. Die Corona-Krise bereitet nun einigen Haushalten Sorgen.

Ob Haushalte etwa in private Ladestationen für Elektrofahrzeuge investieren, hängt von ihren finanziellen Möglichkeiten ab. Die Corona-Krise bereitet nun einigen Haushalten Sorgen.

Bild: © Herr Loeffler/stock.adobe.com

41,2 Prozent aller seit Jahresbeginn neu zugelassenen Autos waren mit alternativen Antrieben ausgestattet – zumeist als Elektroauto oder Hybrid. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum war das ein deutlicher Anstieg um 88,1 Prozent. Das zeigen die Zahlen des Kraftfahrtbundesamts für die ersten zehn Monate des Jahres.

Elektrisch, also mit Batterie, als Plugin-Hybrid oder mit Brennstoffzelle fahren mittlerweile 24,2 Prozent aller Neuzulassungen, ein Anstieg um gut 120 Prozent. Batterieelektrische Autos erreichten in den ersten zehn Monaten einen Neuzulassungsanteil von 12,2 Prozent. Das Plus beträgt damit gegenüber dem Vorjahreszeitraum 134,6 Prozent.

Hoher Anteil bei Audi und BMW

Bei den alternativ angetriebenen Autos deutscher Marken lag Audi mit einem Anteil von 70,4 Prozent vorn. BMW erreichte innerhalb seiner Neuwagenflotte einen Anteil von 55,6 Prozent, bei Mercedes waren es 42,9 Prozent. Rund 45 Prozent aller neu zugelassenen Pkw mit alternativem Antrieb entfielen auf Importmarken.

Bei batterieelektrischen Autos war VW mit 58.708 neuen Fahrzeugen wieder die volumenstärkste Marke insgesamt. Bei den Importmarken blieb Tesla mit einem Anteil von 100 Prozent und 27.439 Elektrofahrzeugen die anteils- und volumenstärkste Marke. (wa)

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