Die Hemmnisse bei der Installation privater Ladeinfrastrukturen erwiesen sich als Entwicklungsbremse für die Elektromobilität, kritisiert das Bundesumweltministerium.

Die Hemmnisse bei der Installation privater Ladeinfrastrukturen erwiesen sich als Entwicklungsbremse für die Elektromobilität, kritisiert das Bundesumweltministerium.

Bild: © RioPatuca Images/Adobe Stock

Ubricity will die Ladeinfrastruktur in Deutschland smart machen, hierfür hat das Unternehmen nun 20 Mio. Euro eingesammelt und einen neuen Investor gewonnen. Die bestehenden Gesellschafter EDF und Next 47, die Venture-Capital-Tochter von Siemens, haben ihre Anteile jeweils erhöht – der Autohersteller Honda ist neu in das Berliner Unternehmen eingestiegen.

Das neue Kapital soll in den Ausbau von Ladeinfrastruktur in ganz Europa von Großbritannien über Frankreich bis nach Deutschland und in den USA investiert werden. Allein in Hamburg, Berlin und Dortmund plant Ubricity über 3000 Ladepunkte zu intsallieren. Aber auch die Weiterentwicklung von Ladesäulen, die in Straßenlaternen integriert sind, steht auf dem Plan. Dabei dreht sich bei Ubricity künftig alles um die Mobile-Metering-Technologie. Dank eines in das Ladekabel oder das E-Auto integrierten Stromzählers können Stromer kilowattstundengenau abgerechnet werden und dementsprechend überall laden, soweit die Hardware kompatibel ist. (ls)

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