Handschlag nach Vertragsabschluss: Markus Buntz, Vorstandsvorsitzender der Bünting-Unternehmensgruppe, und Alfred Hoffmann, Vertriebsdirektor Elektromobilität Deutschland von Vattenfall (r).

Handschlag nach Vertragsabschluss: Markus Buntz, Vorstandsvorsitzender der Bünting-Unternehmensgruppe, und Alfred Hoffmann, Vertriebsdirektor Elektromobilität Deutschland von Vattenfall (r).

Bild: © Vattenfall

Vattenfall statt die Parkplätze der Einzelhandelsketten Famila und Combi in Nordwestdeutschland mit Schnellladestationen aus. Darauf haben sich der Energieversorger und die Bünting-Unternehmensgruppe verständigt.

Bis 2025 sollen auf rund 200 Kundenparkplätzen Ladesäulen errichtet werden. Je nach Bedarf erhalten die Märkte bis zu zehn Ladepunkte. Die Schnellladeinfrastruktur soll überwiegend aus Säulen mit einer Leistung bis zu 180 kW bestehen. An Standorten mit hoher Nachfrage werden Säulen mit einer Leistung bis zu 360 kW errichtet.

Vattenfall betreibt die Stationen

Die Unternehmensgruppe Bünting aus Ostfriesland, die ursprünglich mit Tee groß geworden ist, stellt die Parkplätze zur Verfügung, Vattenfall übernimmt Planung, Errichtung und Betrieb der Stationen. Alle Ladesäulen sind öffentlich zugänglich und werden ausschließlich mit Strom aus erneuerbaren Quellen versorgt. (wa)

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