Jolt will die Zahl der Schnelllader in München erhöhen. Finanziert werden soll das über die Crowd.

Jolt will die Zahl der Schnelllader in München erhöhen. Finanziert werden soll das über die Crowd.

Bild: © Jolt

„Hundert ultraschnelle Ladegeräte“ will das Münchner Unternehmen Jolt langfristig in der bayerischen Landeshauptstadt aufbauen. Finanziert werden soll das über ein Bürgerbeteiligungs-Modell, genannt „ChargeMunich“.

ChargeMunich ist ein Teilprojekt von ChargeMyCity. Als Ziel für München nennt Jolt, zunächst 2,5 Millionen Euro für die Installation von zehn ultraschnellen Ladestationen zu sammeln. Aufgestellt werden sollen sie an Esso-Tankstellen im Stadtgebiet.

Ladesäulen sollen Ende 2022 stehen

Jolt werde die Ladestationen beschaffen, installieren und betreiben. „Wir gehen davon aus, dass die Ladestationen in der zweiten Hälfte des Jahres 2022 in Betrieb genommen werden“, umschreibt das Unternehmen den zeitlichen Horizont.

Wer sich daran beteiligen will, könne „MerlinBonds“ kaufen, ein nachrangiges Darlehen. Die Investition ab 100 Euro wird nach Jolt-Angaben für den Kauf und die Installation der Ladestationen verwendet. Das Unternehmen verspricht eine Verzinsung von fünf oder sechs Prozent, je nach Höhe der Einlage. Als Rückzahlungstermin nennt das Unternehmen Dezember 2026. (wa)

Lesen Sie weiter mit Ihrem ZFK-Abonnement

Erhalten Sie uneingeschränkten Zugang zu allen Inhalten der ZFK!

✓ Vollzugriff auf alle ZFK-Artikel und das digitale ePaper
✓ Exklusive Analysen, Hintergründe und Interviews aus der Branche
✓ Tägliche Branchen-Briefings mit den wichtigsten Entwicklungen

Ihr Abonnement auswählen

Haben Sie Fehler entdeckt? Wollen Sie uns Ihre Meinung mitteilen? Dann kontaktieren Sie unsere Redaktion gerne unter redaktion@zfk.de.

Home
E-Paper