Zukünftig können Kunden beim Einkaufen ihr E-Fahrzeug laden.

Zukünftig können Kunden beim Einkaufen ihr E-Fahrzeug laden.

Bild: © Lidl

Nach einer erfolgreichen Testphase will der Automobilhersteller Volkswagen in den kommenden Wochen seinen E-Carsharing-Dienst "Weshare" offiziell an den Start bringen. Zukünftig sollen 1500 E-Golfs und später weitere 500 E-Ups im Freefloating-System ausgeliehen werden können. Die rein elektrische Flotte soll nachts an Ladesäulen auf dem Gelände der Supermärkte der Schwarz-Gruppe geladen werden. Das verkündeten Lidl und Kaufland.

Die Partnerschaft sei eine Win-win-Situation für Kunden sowie Partner. Tagsüber könnten die Kunden ihre Fahrzeuge laden, nachts die "Weshare"-Flotte, sagt Wolf Tiedemann, Geschäftsleiter Zentrale Dienste bei Lidl. Dazu erweitern die Supermärkte ihre Ladeinfrastruktur in Berlin um 70 Ladesäulen. Damit wird fast jede zweite Lidl-Filiale in Berlin mit E-Ladesäulen ausgestattet sein. Rund 400 sollen deutschlandweit bis Ende des Jahres folgen. Kaufland hatte im Frühjahr seine 100. Schnellladestation in Betrieb genommen. 100 weitere sollen bis Ende 2020 errichtet werden.

"E-Carsharing fördern"

Jörg Dahlke, Leiter Bau International bei Kaufland, ergänzt: "Carsharing mit E-Fahrzeugen muss unbedingt gefördert werden. Deshalb stellen wir der WeShare Flotte außerhalb der Öffnungszeiten sehr gerne unsere bestehenden Ladesäulen zur Verfügung. So können mehr Menschen die umweltschonende Technik nutzen. Dies ist ganz klar im Sinne unserer E-Mobilitätsstrategie." (pm)

Lesen Sie weiter mit Ihrem ZFK-Abonnement

Erhalten Sie uneingeschränkten Zugang zu allen Inhalten der ZFK!

✓ Vollzugriff auf alle ZFK-Artikel und das digitale ePaper
✓ Exklusive Analysen, Hintergründe und Interviews aus der Branche
✓ Tägliche Branchen-Briefings mit den wichtigsten Entwicklungen

Ihr Abonnement auswählen

Haben Sie Fehler entdeckt? Wollen Sie uns Ihre Meinung mitteilen? Dann kontaktieren Sie unsere Redaktion gerne unter redaktion@zfk.de.

Home
E-Paper