Bei Flächen für Ladeinfrastruktur bevorzugen Kommunen zu oft ihre eigenen Stadtwerke, lautet der Vorwurf des Bundeskartellamts.

Bei Flächen für Ladeinfrastruktur bevorzugen Kommunen zu oft ihre eigenen Stadtwerke, lautet der Vorwurf des Bundeskartellamts.

Bild: © fottoo/AdobeStock

Das Münchner Unternehmen Chargeone bietet Unternehmenskunden Ladekonzepte an. Das geht vom klassischen Ladesäulen-Kauf bis zu flexiblen „Charging-as-a-Service“-Modellen. Zur Finanzierung des Wachstums hat das Unternehmen einen neuen großen Finanzpartner bekommen: Die Stadtsparkasse München stellt einen Kreditrahmen über fünf Mio. Euro sowie einen Leasingrahmen über weitere fünf Mio. Euro zur Verfügung.

Hinter dem Unternehmen Chargeone steht die Claus Heinemann Elektroanlagen GmbH, Münchens ältester Elektrofachbetrieb. „Wir freuen uns sehr, dass wir mit der Stadtsparkasse München mit einem weiteren namhaften und großen Finanzpartner zusammenarbeiten“, sagt Robert Klug, Geschäftsführer der Claus Heinemann Elektroanlagen.

Charging-as-a-Service vorantreiben

Mit dem Kapital will Chargeone insbesondere die Charging-as-a-Service-Modelle vorantreiben. Damit können Kunden nach Unternehmensangaben bundesweit ohne große Anfangsinvestition und mit geringem Zeitaufwand in die Bereitstellung von Ladeinfrastruktur einsteigen. Chargeone übernimmt die Kosten für die Errichtung der Ladepunkte, kümmert sich um die Wartung und rechnet den geladenen Strom direkt mit den Nutzern der Ladepunkte ab. (wa)

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