Bei Flächen für Ladeinfrastruktur bevorzugen Kommunen zu oft ihre eigenen Stadtwerke, lautet der Vorwurf des Bundeskartellamts.

Bei Flächen für Ladeinfrastruktur bevorzugen Kommunen zu oft ihre eigenen Stadtwerke, lautet der Vorwurf des Bundeskartellamts.

Bild: © fottoo/AdobeStock

Die Polizei geht von einem technischen Defekt aus. Dem Fahrer sei es noch gelungen, an den Straßenrand zu fahren und das Auto zu verlassen, als der Motorraum und der Fahrgastraum schon brannten.

Drei Freiwillige Feuerwehren rückten den Angaben zufolge zum Löschen an. «Sie waren mit 39 Kameraden und 6 Fahrzeugen im Einsatz.» Der Sachschaden belaufe sich auf rund 40 000 Euro. Während der Löscharbeiten und der Reinigung der Fahrbahn habe die B192 zeitweise voll gesperrt werden müssen.

Feuer an Elektroauto in Weißensee

Und noch ein weiterer Brand bei einem E-Auto wurde am Wochenende vermeldet: In Berlin-Weißensee hat am Samstag ein abgestelltes Elektroauto gebrannt. Eine Fußgängerin entdeckte am frühen Morgen zunächst Qualm und dann Flammen an dem Fahrzeug, wie die Polizei mitteilte. Die alarmierte Feuerwehr löschte den brennenden Wagen, niemand wurde verletzt.

Die Beamten gehen von Brandstiftung aus. In Berlin werden schon seit langem immer wieder abgestellte Autos von Unbekannten angezündet. (dpa/sg)

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