"Wir haben für unsere Kunden einen sehr einfachen und günstigen Weg gefunden, ihr E-Auto zu laden", findet Erik Dittrich, Vertriebschef beim Stadtwerk am See.

"Wir haben für unsere Kunden einen sehr einfachen und günstigen Weg gefunden, ihr E-Auto zu laden", findet Erik Dittrich, Vertriebschef beim Stadtwerk am See.

Bild: © Stadtwerk am See

Das Stadtwerk am See baut neue Ladesäulen in der Region in und um Friedrichshafen und ersetzt im selben Schritt die circa fünf Jahre alten Säulen aus dem Emma-Projekt ("E-Mobilität mit Anschluss"). Diese sind technisch veraltet und inzwischen störanfällig, berichtet Erik Dittrich, Vertriebschef beim Stadtwerk am See.

Gleichzeitig bietet das Stadtwerk ab dem 1. März einen verbrauchsabhängigen Ökostrom-Tarif für E-Auto-Besitzer an. Damit zahlen Kunden nur das, was sie auch tanken. Zudem sollen dann die Stadtwerk-Kunden mit dem Auto-Ökostrom-Tarif nicht nur an 100 Ladepunkten in der Region, sondern zusätzlich an rund 2500 deutschlandweit stehenden Säulen laden können. Der Preis bleibt dabei immer gleich: circa 30 Cent pro kWh.

"Fairste Art der Abrechnung"

"So zahlen die Kunden nur das, was sie auch wirklich laden – ohne Grundgebühr oder Zeittarif", erläutert Dittrich. "Das ist die fairste Art der Abrechnung", findet der Vertriebschef. Eine App verrät den E-Auto-Besitzern, welche Ladesäulen frei sind. So kann auch der Tankvorgang gestartet und der Bezahlvorgang eingeleitet werden. (hol)

Lesen Sie weiter mit Ihrem ZFK-Abonnement

Erhalten Sie uneingeschränkten Zugang zu allen Inhalten der ZFK!

✓ Vollzugriff auf alle ZFK-Artikel und das digitale ePaper
✓ Exklusive Analysen, Hintergründe und Interviews aus der Branche
✓ Tägliche Branchen-Briefings mit den wichtigsten Entwicklungen

Ihr Abonnement auswählen

Haben Sie Fehler entdeckt? Wollen Sie uns Ihre Meinung mitteilen? Dann kontaktieren Sie unsere Redaktion gerne unter redaktion@zfk.de.

Home
E-Paper