Taugen Elektroautos auch für Pflegedienste? Das wollen die Stadtwerke Mainz herausfinden.

Taugen Elektroautos auch für Pflegedienste? Das wollen die Stadtwerke Mainz herausfinden.

Bild: © motortion / stock.adobe.com

Mit einem Pilotprojekt der Stadtwerke Mainz und des Caritasverbands Mainz hatte es vergangenes Jahr angefangen. Jetzt kommt der nächste Schritt beim Ausbau der Elektromobilität für Pflegedienste und Sozialeinrichtungen: Ein dreimonatiger Test der Stadtwrke und des Commit cbf Mainz ist gestartet, eines Vereins für die Belange beeinträchtigter Menschen. Beide Partner wollen darin die Alltagstauglichkeit einer Elektromobilitäts-Flotte im Sozialbereich erproben.

Die Vertriebsgesellschaft der Stadtwerke stellt dem Verein für Dienstfahrten zwei batteriebetriebene Kleinwagen zur Verfügung. Neben den alltagstauglichen Fahrzeugen, einem Smart forfour  und einem smart for two, wird auch die Ladeinfrastruktur aufgebaut.

Erfahrungen auf weitere Flotten übertragen

„Gemeinsames Ziel dieser Partnerschaft ist die nachhaltige Schaffung einer elektrischen Flotte als Beitrag zur Verbesserung des innerstädtischen Klimas. Gleichzeitig sollen die Erkenntnisse nachfolgend auch für weitere Flotten im kommunalen und caritativen Bereich zur Verfügung gestellt und übertragen werden“, freut sich Sandra Schmidt, Geschäftsführerin der Mainzer Stadtwerke Vertrieb und Service (MSVS).

Die Kooperation mit dem Caritasverband Mainz trage bereits erste Früchte, heißt es bei den Stadtwerkewn. Auf Grund der positiven Erfahrungen während der Testphase im vergangenen Jahr habe der Caritasverband Mainz die ersten eigenen Elektrofahrzeuge angeschafft. (wa)

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