In der Außenstelle des Fraunhofer-Instituts Hermsdorf an der Erforschung energieeffizienter Batterien gearbeitet werden.

In der Außenstelle des Fraunhofer-Instituts Hermsdorf an der Erforschung energieeffizienter Batterien gearbeitet werden.

Bild: © Foto: Martin Schutt/dpa-Zentralbild

Ein neues Batterieforschungsinstitut hat in Arnstadt seine Arbeit aufgenommen. In der Außenstelle des Fraunhofer-Instituts für Keramische Technologien und Systeme (IKTS) Hermsdorf soll gemeinsam mit dem künftigen Batteriezellenwerk des chinesischen CATL-Konzerns im Industriegebiet Erfurter Kreuz an der Optimierung der Produktionsprozesse für Batteriezellen gearbeitet werden. Das Land unterstützt den Aufbau des Forschungszentrums bis 2025 mit mehr als 13,5 Millionen Euro.

Arnstadt liefert die Blaupause

Das Forschungscenter sei ein wichtiger Baustein, um Thüringen in den nächsten Jahren zu einem führenden Batteriestandort zu entwickeln, sagte Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) am Freitag zur Eröffnung. Um Wettbewerber auf dem Markt zu schlagen, brauche die Forschung das gleiche Schrittmaß wie die Industrie. Arnstadt liefere hier die Blaupause. (hoe/dpa)

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