In und um Lengerich soll es bald vier neue Ladesäulen geben. Die Stadtwerke holen sich für die Umsetzung Trianel ins Boot.

In und um Lengerich soll es bald vier neue Ladesäulen geben. Die Stadtwerke holen sich für die Umsetzung Trianel ins Boot.

Bild: © Trianel

In den Kommunen Lengerich, Lienen, Tecklenburg und Ladbergen sollen die vier Ladesäulen der Stadtwerke Lengerich künftig errichtet werden. Aktuell stehen E-Autofahrern bereits 40 öffentliche Ladesäulen zur Verfügung. Für die Realisierung der ersten eigenen Ladeinfrastruktur hat sich der nordrhein-westfälische Versorger Unterstützung von Trianel geholt.

Die Stadtwerke-Kooperation übernimmt die operative Betriebsführung des entstehenden Ladesäulen-Parks. „Umweltfreundliche und nachhaltige Mobilität im ländlichen Raum ist eine enorme Herausforderung, die aber zugleich eine Vielzahl an Chancen birgt. Diese greifen wir mit unserem Engagement, gemeinsam mit Trianel eine öffentliche Ladeinfrastruktur aufzubauen, auf“, erklärt Martin Schnitzler, Geschäftsführer der Stadtwerke Lengerich.

Vom Software-Update bis zur Tarifpflege

Der Aachener Energiedienstleister wird das Stationsboarding – die Konfiguration der Ladepunkte – übernehmen  sowie die Einspielung von Firmware-Updates und Service-Releases. Zudem ist Trianel für die Tarifpflege und das Ladekartenmanagement zuständig. Die vier neuen Ladesäulen werden Teil des Infrastrukturverbunds ladenetz.de sein. Das ermöglicht eine einheitliche Nutzung von über 6000 Ladesäulen in ganz Deutschland. (ls)

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