Überzeugten sich von der neuen Ladesäule (v.l.): Bernd Uttke, Bertram Bräutigam, Christian Darlapp (alle Universitätsklinikum Würzburg), Uwe Kretzschmar (WVV), Georg Ertl, Tobias Firnkes (beide Universitätsklinikkum)

Überzeugten sich von der neuen Ladesäule (v.l.): Bernd Uttke, Bertram Bräutigam, Christian Darlapp (alle Universitätsklinikum Würzburg), Uwe Kretzschmar (WVV), Georg Ertl, Tobias Firnkes (beide Universitätsklinikkum)

Bild: © WVV

Der Ausbau der Ladeinfrastruktur in Würzburg schreitet voran: Die Würzburger Versorgungs- und Verkehrs GmbH (WVV) hat zwei neue Ladestandorte am Universitätsklinikum im Norden der Stadt in Betrieb genommen. Damit vergrößert sich ihr Angebot für E-Autofahrer auf zwölf "Tankstellen".

Während des Patientenbesuchs, der Visite oder einer Untersuchung – Angehörigen, Patienten, Ärzten und Pflegern stehen künftig zwei Mal 22 kW Ladepower für ihr E-Auto zur Verfügung. Die zwei Säulen befinden sich direkt am Parkhaus Straubmühlenweg und bieten Platz und Anschlüsse für vier Autos gleichzeitig.

Bundesförderung in Höhe von 40 Prozent

Geladen werden kann rund um die Uhr. Wie viel dafür bezahlt werden muss, erfahren User über einen QR-Code an der Ladesäule sowie über die WVV-Website. Die Kosten der Ladesäule wurden durch eine Bundes-Förderung in Höhe von 40 Prozent erleichtert. Den Rest stemmten die WVV. (ls)

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