Kramp-Karrenbauer: Mehr Bewegungsspielraum für Stadtwerke – aber nicht zu viel
Die kommunale Wirtschaft sollte mehr unternehmerische Bewegungsfreiheit entfalten dürfen, gleichzeitig aber bestehende ordnungspolitische Grundsätze nicht beiseite schieben, erklärte die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer am Montag auf der VKU-Verbandstagung 2019 in Berlin. Stadtwerken solle es etwa erlaubt sein, Start-ups zu unterstützen und somit ihre Geschäftsmodelle zu erweitern. Das sei auch im Koalitionsvertrag so vorgesehen.
"Kleine, lokale Einheiten sind häufig in der Lage, viel schneller und kreativer auf Veränderungen zu regieren", so die CDU-Politikerin. Gleichzeitig sei es…
Weiterlesen mit ZFK Plus
Lesen Sie diesen und viele weitere Artikel auf zfk.de in voller Länge.
Mit einem ZfK+-Zugang profitieren Sie von exklusiven Berichten, Hintergründen und Interviews rund um die kommunale Wirtschaft.
Jetzt freischalten
Sie sind bereits Abonnent? Zum Log-In