Die Deutsche Bahn setzt auf ein neues System der Abfalltrennung und -aufbereitung.

Die Deutsche Bahn setzt auf ein neues System der Abfalltrennung und -aufbereitung.

Bild: © Deutsche Bahn

Der langfristige Stromliefervertrag (Power-Purchase-Agreement, kurz PPA) soll den Deutschen Bahn helfen, ihr Ziel der klimaneutralen Mobilität zu erreichen, teilte Uniper mit.

Durch die langjährige Abmachung profitiert die Deutsche Bahn zusätzlich von besser planbaren Kosten in einem weiterhin volatilen Energiemarkt, hieß es dazu aus Düsseldorf weiter.

Die Strommenge von 88 Mrd. kWh jährlich sollen die Laufwasserkraftwerke Borgforsen, Bodum, Fjällsjö, Sil am Fjällsjöälven in Schweden liefern, und zwar ab 2028. Das ausgerufene Ziel der Deutschen Bahn ist, bis 2040 klimaneutral zu sein. Aktuell liegt der Erneuerbarenanteil im Bahnstrommix bei 68 Prozent. Bis 2030 soll er auf 80 Prozent steigen und bis 2038 dann 100 Prozent erreichen.

"Erneuerbare Energien wie konzerneigene Wasserkraft sind einer der wichtigsten Bausteine der Energiewende", sagte Carsten Poppinga, CCO bei Uniper. "Wir freuen uns, mit unserem PPA die Dekarbonisierung der Deutschen Bahn zu beschleunigen". (am)

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