Blick auf das Baufeld der künftigen Klärschlammmonoverbrennungsanlage am Standort Buschhaus bei Helmstedt

Blick auf das Baufeld der künftigen Klärschlammmonoverbrennungsanlage am Standort Buschhaus bei Helmstedt

Bild: © EEW Helmstedt

Die EEW Energy from Waste Helmstedt GmbH hat die immissionsschutzrechtliche Genehmigung für die Errichtung und den Betrieb einer Klärschlamm-Monoverbrennungsanlage am EEW-Standort Buschhaus erhalten. Die offizielle Grundsteinlegung für das erste von drei KVA-Projekten in Deutschland ist für Januar 2020 geplant. Neben Helmstedt in Niedersachsen plant die EEW weitere Anlagen in Stapelfeld nahe Hamburg und im mecklenburgischen Stavenhagen.

"Ich freue mich außerordentlich, dass wir an unserem Stammsitz in Helmstedt die erste Genehmigung für den Bau und Betrieb einer Klärschlammmonoverbrennungsanlage in den Händen halten", sagt Bernard M. Kemper, Vorsitzender der Geschäftsführung von EEW.

Betrieb soll Ende 2021 beginnen

"Einen optimalen Projektverlauf vorausgesetzt, werden wir am Standort Buschhaus erstmals im vierten Quartal 2021 Klärschlamm behandeln", ergänzt Guido Lücker, Technischer Geschäftsführer von EEW Helmstedt. (pm)

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