Wasser

Rhein-Main-Gebiet stellt Weichen für Wasserversorgung

Die WRM hat die lange erwartete Analyse vorgelegt. Danach hat der Klimawandel bis 2050 keine entscheidenden Auswirkungen auf die Grundwasserstände. Allerdings sind für eine sichere Versorgung viele Maßnahmen nötig.
18.08.2022

In der Studie wurde die Grundwasser-Neubildung exemplarisch für das Hessische Ried, Hessischer Untermain sowie Wetterau und Westlicher Unterer Vogelsberg untersucht. Im Bild Altrhein-Aue im Hessischen Ried.

 

In der Studie „Auswirkungen des Klimawandels auf den Grundwasserhaushalt“  hat die Arbeitsgemeinschaft Wasserversorgung Rhein-Main (WRM) verschiedene Klimaszenarien untersucht. Die Grundwasser-Neubildungsrate schwankt im Groben  bis 2050 je nach Klimaprojektion zwischen einer Zunahme um 50 Millimeter pro Jahr bis zu einer Abnahme um 50 Millimeter pro Jahr. Regional gibt es aber Unterschiede.

Das bedeutet, dass es bis 2040/2050 voraussichtlich nur moderate Veränderungen der natürlichen Grundwasser-Neubildung gibt. Signifikante Modifikationen sind erst nach der Mitte des Jahrhunderts zu erwarten.…

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