Die SWM legen wegen der Gaskrise ihre zehn Saunen still (im Bild die Sauna im Münchner Dantebad).

Die SWM legen wegen der Gaskrise ihre zehn Saunen still (im Bild die Sauna im Münchner Dantebad).

Bild: © Ekkehard Winkler/SWM

Schon seit dem 21. Juni werden in den Bädern der Stadtwerke München (SWM) Maßnahmen umgesetzt, um angesichts der aktuellen Gasmangellage Energie einzusparen. In den Freibädern, in den Warmwasser-Außenbecken der Hallenbäder sowie im einzigen noch gasversorgten Hallenbad Michaelibad wurden die Mindesttemperaturen gesenkt.

Währenddessen haben die Fachleute weitere Optionen geprüft, teilen die SWM mit. Vor dem Hintergrund der weiter gesenkten Gasliefermengen via Nord Stream 1 setzen die M-Bäder kurzfristig weitere Maßnahmen um, um ihre Energieeinsparung zu intensivieren.

Angebot für Frühschwimmer

Ab Montag, den 1. August, werden die zehn Saunen in den Bädern der SWM bis auf Weiteres geschlossen. Die Mindesttemperatur in den Schwimmerbecken der Hallenbäder wird weiter von jetzt 27 auf dann 26 Grad gesenkt. Die Temperatur der Lehrschwimmbecken und Warmwasser-Außenbecken beträgt dann ca. 28 Grad, vorher waren es 30 Grad.

Für alle Becken im Freibadbereich werden 22 Grad Min- desttemperatur eingestellt. Die Temperatur des Dantebad-Attraktionsbeckens im Sommerbetrieb wird auf 22 (derzeit ca. 30) Grad gesenkt.
Durch die vorübergehende Schließung der Saunen wird Bäder-Personal frei. Deshalb öffnet im August das Schyrenbad fr Frühschwimmer an Wochentagen bereits um 7 Uhr. (hp)

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