Für viele ist es selbstverständlich, dass Wasser aus dem Hahn kommt. Dahinter steckt aber sehr viel Know-how, Technik und ein großes Rohrleitungsnetz.

Für viele ist es selbstverständlich, dass Wasser aus dem Hahn kommt. Dahinter steckt aber sehr viel Know-how, Technik und ein großes Rohrleitungsnetz.

Bild: © RWE

Nach 135 Jahren hat der Trinkwasserhochbehälter im Geislinger Stadtteil Stötten nun ausgedient und wird vom Zweckverband Wasserversorgung Ostalb durch einen Neubau ersetzt. Der Schritt für eine moderne, zukunftfähige Wasserversorgung wird vom Land Baden-Württemberg mit 455 000 Euro gefördert.

Andre Baumann, Staatsekretär des Umweltministeriums in Stuttgart, lobte in diesem Zusammenhang auch die Zusammenarbeit des Zweckverbandes mit den kommunalen Versorgern: „Dank der vorbildlichen kommunalen Zusammenarbeit, die bis ins Jahr 1871 zurückgeht, schafft es der Zweckverband, große Strecken und Höhenunterschiede zu überwinden und weit auseinanderliegende Ortsteile und verstreute Gehöfte mit hochwertigem Trinkwasser zu versorgen.“ (ls)

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