Das Bergische Wasser- und Umweltlabor forscht weiter, jetzt unter neuen Eigentümern.

Das Bergische Wasser- und Umweltlabor forscht weiter, jetzt unter neuen Eigentümern.

Bild: © Rheinenergie

Zum 1. Juli haben der Wupperverband und die WSW Energie und Wasser AG das Bergische Wasser- und Umweltlabor (bwl) zu gleichen Anteilen übernommen. Bisher war das Labor dem Bergischen Trinkwasser-Verbund angegliedert.

Die Analytik für Trinkwasser und Talsperren sowie Laborleistungen für Wasser, Abwasser und Klärschlamm sollen so besser verzahnt und optimiert werden. Das Leistungspektrum des neuen Bergischen Wasser- und Umweltlabors bleibt vollständig erhalten und steht weiterhin Privatkunden zur Verfügung.

Das Wasserlabor ging aus den Stadtwerken Wuppertals hervor

Das vormalige Wasser- und Umweltlabor des Bergischen Trinkwasser-Verbundes (Bvt) ist aus dem Zentrallabor der Wuppertaler Stadtwerke AG hervorgegangen und bildete 1994 den operativen Geschäftsbereich des Bergischen Trinkwasser-Verbundes.

Die Bvt wurde 1973 von Bergischen Stadtwerken als Gemeinschaftsunternehmen ohne Mehrheitsgesellschafter gegründet. Das bwl beschäftigt insgesamt 50 Mitarbeiter. (bh)

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