RTE erhält eine neue Generation IP-Zähler. Die Zählerproduktion ist "Made in Europe".

RTE erhält eine neue Generation IP-Zähler. Die Zählerproduktion ist "Made in Europe".

Bild: © EMH Metering

Einen umfassenden Kriterienkatalog für Anbieter von IT-Lösungen für den Meter-to-Cash-Prozess gibt es bereits seit 2017. Dieses Jahr hat der Bundesverband der Energiemarktdienstleister (BEMD) eine Neuauflage des Kataloges gestartet. Dabei steht die Erweiterung von Anforderungen zur Marktkommunikation 2020, Usability und Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) auf dem Plan.

Insgesamt 22 IT-Lösungen aus dem Bereich der Abrechnung von Energiezählern (Meter-to-Cash) werden nach den erweiterten Kriterien der Transparenzinitiative "IT-Lösungen Meter to Cash" überprüft. Bislang wurden 14 IT-Lösungen nach über 70 Auswahlanforderungen gefiltert dargestellt. In der Neuauflage werden 22 Dienste geführt, deren Anbieter nun gebeten werde, den erweiterten Kriterienkatalog auszufüllen.

Ergebnisse für Ende dieses Jahres erwartet

Anschließend werden die Kataloge von einer Arbeitsgruppe des BEMD ausgewertet. Eine umfassende Darstellung aller Ergebnisse, Systeme und Anbieter ist für Herbst/Winter dieses Jahres geplant. (ls)

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