Ziel von Vivenu ist es, eine unendlich skalierbare, einheitliche Plattform zu entwickeln, die die Verwaltung, Vermarktung und Analyse von Ticketverkäufen mit viel weniger Aufwand als bisherige Systeme ermöglichen soll.

Ziel von Vivenu ist es, eine unendlich skalierbare, einheitliche Plattform zu entwickeln, die die Verwaltung, Vermarktung und Analyse von Ticketverkäufen mit viel weniger Aufwand als bisherige Systeme ermöglichen soll.

Bild: © thanakorn/AdobeStock

Das Düsseldorfer SAAS-Unternehmen Vivenu hat gerade seine Serie-B-Finanzierungsrunde abgeschlossen und dabei 50 Millionen US-Dollar von Investoren wie Activant Capital, einem US-Unternehmen, das gerade ein Büro in Berlin eröffnet hat, und Balderton Capital aus London erhalten, schreibt das Magazin Forbes. Die vorherige Serie-A-Finanzierungsrunde Ende 2020 brachte 15 Millionen US-Dollar ein.

Hintergrund

Vivenu wurde 2018 von Simon Hennes, Jens Teichert und Simon Weber gegründet. Ziel war eine benutzerfreundliche Ticketing-Software. Das Start-up entwickelt Tools, die die Kontrolle über das Ticketing in die Hände des Managements des Veranstaltungsortes oder Veranstalters legen. Die Software habe man kundenorientiert gestaltet.

Mehr als 100 Städte jeglicher Größe setzen bereits auf die Software und nutzen die zugehörige Plattform, um Teile oder ihr gesamtes städtisches Ticketing zu digitalisieren, Einrichtungen coronakonform wiederzuöffnen und das Besuchsmanagement digital zu vereinfachen. Die Lösung ist nach Angaben des Start-ups innerhalb von zwei Tagen einsatzbereit.

Eigene Lösungen anbinden

Vorteile der Vivenu-Lösung seien deutlich weniger Aufwand in der Buchhaltung, in der Rechnungsabwicklung und neue Möglichkeiten in der flexiblen Anpassung der Verkaufsseite. Mit einer eigenen voll dokumentierten Programmierschnittstelle (englisch API) sei zudem die Anbindung bestehender Hardware und Software-Werkzeuge mit wenigen Klicks möglich. Zudem können Vivenu-Kunden mit der API selbst Lösungen gestalten, die zu ihren Anforderungen passen.

Mehr zu Vivenu: "Es gibt kaum einen Use-Case, den wir nicht abbilden können"

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