Der Chemiekonzern BASF steigt in die Batteriezellenfertigung ein.

Der Chemiekonzern BASF steigt in die Batteriezellenfertigung ein.

Bild: © Patrick Pleul/zb/dpa

Die BASF will an ihrem Standort in Schwarzheide eine PV-Anlage errichten, um die eigene Chemieproduktion klimafreundlicher zu machen. 24 MWp Gesamtleistung will das Unternehmen gemeinsam mit der EnviaM installieren und beteiligt sich damit erstmals direkt an einem größeren Solarkraftwerk.

Vergangene Woche haben nun die Bauarbeiten für die Anlage, die nach ihrer geplanten Fertigstellung im Frühling 25 GWh pro Jahr erzeugen soll, begonnen. 52.000 PV-Module sollen in den kommenden Wochen errichtet werden. Für den Bau und Betrieb der Anlage hat die BASF gemeinsam mit der EnviaM ein eigenes Joint Venture gegründet – die BASF EnviaM Solarpark Schwarzheide GmbH hält 51 Prozent an dem Projekt, die restlichen Anteile gehören wiederum der  EnviaM.

Keine öffentliche Förderunng

Die Investitionssumme für den Solarpark und das dazugehörige Umspannwerk beläuft sich auf rund 13 Mio. Euro. Die Anlage wird nicht über das EEG vergütet, sondern der Strom wird künftig über ein PPA direkt von der BASF abgenommen. (lm)

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