In den nächsten Jahren fallen mehr als 630.000 Erneuerbare-Energien-Anlagen aus der EEG-Förderung, schätzt die ASEW.

In den nächsten Jahren fallen mehr als 630.000 Erneuerbare-Energien-Anlagen aus der EEG-Förderung, schätzt die ASEW.

Bild: © Oliver Berg/dpa

Mehr als 7500 Photovoltaikanlagen zur Eigenversorgung befinden sich derzeit im Netzgebiet der Energienetze Mittelrhein. Für diejenigen, die kein Eigenheim haben, bietet die Energieversorgung Mittelrhein (evm) nun eine Mini-Solaranlage an, wie der kommunale Versorger mitteilt.

Die Anlage könne demnach auf der Garage, dem Balkon, an der Hausfassade, auf dem Carport oder auch dem Gartenhäuschen installiert werden. Dabei handelt sich um die neueste Idee aus der evm-Zukunftswerkstatt, die jetzt mit dem Namen "Solarista" in die Vermarktung kommt.

Maximal 600 Watt

"Mit Solarista möchten wir besonders diejenigen ansprechen, die kein Hauseigentümer sind oder deren Hausdach nicht für eine übliche Solaranlage geeignet ist", erklärt Christian Jochemich, Leiter Innovationsmanagements, evm.

Die Anlagen mit maximal 600 Watt müssen nicht individuell geplant werden und können liegend, hängend oder aufgeständert platziert werden. Geliefert wird die Solaranlage als anschlussfertiges Set zur Selbstmontage geliefert.

Kosten von unter 1000 Euro

Die Mini-Solaranlage kann dabei über eine Steckdose an das Hausnetz angeschlossen werden. Überschüssiger Strom fließe ins öffentliche Netz. Die Investition von unter 1000 EUR soll sich bereits nach wenigen Jahren rentieren, heißt es. (jk)

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