Nach dem Einzug: Ein Einbilck in das neue Fenecon-Werk in Künzingen

Nach dem Einzug: Ein Einbilck in das neue Fenecon-Werk in Künzingen

Bild: © Fenecon

Auf über 1500 Quadratmetern will Fenecon , ein Speicherentwickler aus Deggendorf, in seinem neuen Werk im niederbayerischen Künzingen  seine neuen Modulspeicher herstellen. Die „Industial“-Serie soll mit einer Leistung von bis zu 700 kW im 10’ Container als mobiles oder stationäres System verfügbar sein.

Die Produktionskapazität in Künzingen liegt bei 120 MW pro Jahr, kann aber auf bis zu 240 MW vergrößert werden. Die Auslastung des Werkes ist über Projekte mit der Automobilbranche sicher – so auch die „Industrial“-Linie.

Neue Steuerungssoftware

Die Batteriespeicher bestehen nämlich aus den neuen Batteriemodulen des BMW i3. Je nach Modulbauweise sind die Speicher bereits ab 88 kW verfügbar. Neu im Sortiment hat Fenecon auch das Betriebssystem für die Speicher. Das FEMS-Energiemanagement basiert vollständig auf der Open-Source-Plattform OpenEMS.

Analog zu Android bei Smartphones kann der Anwender Geräte wie Speicher, Ladestationen und Wärmepumpen oder auch Reststrom-Tarife und Energiemanagement-Anwendung über Apps einfach einbinden und steuern; diese fügen sich auf der Plattform in ein integriertes und übergreifendes Energiemanagementsystem zusammen. Für Großspeicher-Investoren bedeutet ein solch offenes Energiemanagement mehr Investitionssicherheit als bei anbieterabhängigen Systemen. (ls)

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