(v.l.n.r) Josef Hasler, Vorstandsvorsitzender N-ERGIE, Ruth Albrecht, Erste Bürgermeisterin Seinsheim, Rainer Kleedörfer, Leiter Unternehmensentwicklung N-ERGIE, Rainer Ott, Erster Bürgermeister Martinsheim, und Jochen Link, Geschäftsführer Energietechnik Link, bei der Präsentation der neuen Photovoltaik-Freiflächenanlage in der Gemeinde Seinsheim.

(v.l.n.r) Josef Hasler, Vorstandsvorsitzender N-ERGIE, Ruth Albrecht, Erste Bürgermeisterin Seinsheim, Rainer Kleedörfer, Leiter Unternehmensentwicklung N-ERGIE, Rainer Ott, Erster Bürgermeister Martinsheim, und Jochen Link, Geschäftsführer Energietechnik Link, bei der Präsentation der neuen Photovoltaik-Freiflächenanlage in der Gemeinde Seinsheim.

Bild: © N-Ergie

Rund 1,4 Kilometer entlang der Autobahn 9 bei Hilpoltstein zieht sich die neue Freiflächen-PV-Anlage der N-Ergie. Etwa 26.000 Module sollen dort rein rechnerisch Grünstrom für 2400 Haushalte in Franken erzeugen.

Die frisch in Betrieb genommene Anlage verfügt über eine Leistung von gut acht MWp und wurde vom Nürnberger Unternehmen Zeitgeist Engineering errichtet. Jährlich sollen etwa 8505000 kWh Solarstrom geerntet werden können.

Erneuerbaren-Portfolio umfasst 145 MW

Für die N-Ergie ist es nicht die erste Anlage in dem Gebiet, bereits 2019 errichtete das Unternehmen angrenzend an die neue Freiflächenanlage ein Solarkraftwerk mit 750 kWp Leistung. Insgesamt umfasst das Erneuerbaren-Portfolio der Nürnberger mittlerweile circa 145 MW aus Solar, Windkraft und Biomasse.

Die Hälfte des in ihrem Netzgebiets verbrauchten Stroms wird mittlerweile regenerativ vor Ort erzeugt. Seit Jahresbeginn werden alle privaten Bestandkunden der N-Ergie mit Ökostrom versorgt. Dieser stamme zu 100 Prozent aus Deutschland, heißt es vom Regionalversorger. So würden etwa 480.000 Tonnen CO2 pro Jahr vermieden werden. (lm)

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