Ein Drittel der Erneuerbaren-Kapazitäten von RWE sind in den USA zu verorten.

Ein Drittel der Erneuerbaren-Kapazitäten von RWE sind in den USA zu verorten.

Bild: © RWE

Die RWE erweitert ihre Windkraft-Portfolio in den USA um 220 MW. Unter dem Namen „Cranell“  sind insgesamt 100 Vestas-Turbinen mit je 2,2 MWp Leistung ans Netz gegangen. Es ist bereits die zweite Einweihung der RWE in Texas dieses Jahr.

Bereits im März hat das Essener Unternehmen den Windpark „Peyton Creek“ mit 151 MWp in Betrieb genommen. Mit „Cranell“ betreibt RWE in den USA nun 25 Onshore-Projekte, die über 4,2 GWp Leistung verfügen.

USA als Kernmarkt

Doch damit nicht genug errichtet RWE derzeit weitere Windparks mit einem Volumen von fast einem GWp in Texas, Ohio, Oklahoma und New York. Für den Energieversorger machen seine US-Aktivitäten etwa ein Drittel der Gesamtkapazität im Bereich erneuerbare Energien aus. „Cranell“ soll rein rechnerisch etwa 66.000 Haushalte mit Strom versorgen, investiert wurden hierfür 250 Mio. US-Dollar. (lm)

Lesen Sie weiter mit Ihrem ZFK-Abonnement

Erhalten Sie uneingeschränkten Zugang zu allen Inhalten der ZFK!

✓ Vollzugriff auf alle ZFK-Artikel und das digitale ePaper
✓ Exklusive Analysen, Hintergründe und Interviews aus der Branche
✓ Tägliche Branchen-Briefings mit den wichtigsten Entwicklungen

Ihr Abonnement auswählen

Haben Sie Fehler entdeckt? Wollen Sie uns Ihre Meinung mitteilen? Dann kontaktieren Sie unsere Redaktion gerne unter redaktion@zfk.de.

Home
E-Paper