Das Bild zeigt den Windpark Jüchen in Nordrhein-Westfalen.

Das Bild zeigt den Windpark Jüchen in Nordrhein-Westfalen.

Bild: © RWE

Im niedersächsischen Landkreis Rotenburg baut RWE seit Kurzem einen Windpark mit vier Turbinen. Während drei der Anlagen dem Konzern gehören, wird die vierte Anlage im Auftrag der Bürgerenergie-Gesellschaft OsteWind errichtet.  

Die Gesellschaft wird die Turbine nach Fertigstellung, die für Ende des Jahres geplant ist, selbst betreiben. Damit bleiben 17,1 MW im Besitz von RWE, 5,7 MW betreibt die OsteWind. Insgesamt soll „Sandbostel-Bevern“ rein rechnerisch 13.000 Haushalte mit Strom versorgen können.

15 Mrd. Euro bis 2030

RWE betreibt derzeit 580 MW Onshore-Windkraftleistung hierzulande. Um das Tempo beim Ausbau der Erneuerbaren Energien weiter hoch zu halten, wird RWE bis 2030 allein in Deutschland bis zu 15 Mrd. Euro brutto in den Ausbau von Offshore- und Onshore-Windkraft, Solar, Speichern, flexiblen Backup-Kapazitäten und Wasserstoff investieren. (lm)

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