Berlin erprobte am Wochenende eine autofreie Friedrichstraße als Beitrag für eine attraktivere Innenstadt - die BVG war auch mit im Boot.

Berlin erprobte am Wochenende eine autofreie Friedrichstraße als Beitrag für eine attraktivere Innenstadt - die BVG war auch mit im Boot.

Bild: © BVG

Mindestens 180 Busse der Berliner Verkehrsbetriebe werden in den nächsten vier Monaten mit öffentlichem WLAN ausgestattet. Die Senatskanzlei übernimmt dabei die Kosten für die Hardware, die BVG beschafft die Geräte und kommt für Einbau und Unterhalt auf. Aus Landesmitteln fließen rund 600000 Euro in das Projekt.

Geplant ist, dass die mit WLAN ausgestatteten Busse vorrangig auf stark frequentierten Linien eingesetzt werden. Bereits im Jahr 2017 hatten die Berliner Verkehrsbetriebe testweise in 30 Bussen ihr aus den U-Bahnhöfen bekanntes BVG-WiFi angeboten. Nachdem die Resonanz darauf überwiegend positiv ausfiel, startet nun mit Unterstützung der Senatskanzlei ein erweiterter Pilotversuch. (hoe)

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