ÖPNV

Verkehrsminister fordern mehr öffentliches Geld für den Nahverkehr

In der Corona-Krise bleiben in Bussen und Bahnen die Fahrgäste aus – und damit auch die Einnahmen. Deshalb muss nach Ansicht der Verkehrsminister von NRW und Baden-Württemberg ein Hilfsprogramm aufgelegt werden. Verdi spricht von einer akuten Gefahr.
17.04.2020

Durch Corona leidet der ÖPNV und ist in seiner Existenz bedroht, sind sich die Akteure sicher.

Angesichts der Corona-Krise fordern die Verkehrsminister von Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg eine stärkere Unterstützung des öffentlichen Nahverkehrs. Die öffentliche Förderung insbesondere für kommunale Betriebe von Bussen und Straßenbahnen müsse ausgeweitet werden, forderten die Ressortchefs Hendrik Wüst (CDU, NRW) und Winfried Hermann (Grüne, Baden-Württemberg) in einem Papier, das der dpa vorliegt. Zuvor hatten die "Westfälischen Nachrichten" und das "Westfalen-Blatt" darüber berichtet.

"Wir brauchen für die Verkehrsunternehmen dringend einen großen Rettungsschirm", sagte Hermann.…

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