Deutschland

Kohleausstieg: Einigung über Milliarden-Entschädigungen rückt näher

Vor fast einem Jahr hat eine von der Regierung eingesetzte Kommission einen Bericht für einen Kohleausstieg bis 2038 vorgelegt. Nun ist Bewegung in die Verhandlungen gekommen.
10.01.2020

Im letzten Entwurf war noch von Entschädigungen bis 2026 und danach von Zwangsabschaltungen der Kraftwerke die Rede.

Zum geplanten Kohleausstieg in Deutschland könnte es nun zügig wegweisende Entscheidungen geben. Anfang der Woche sind Treffen der Betreiber von Braunkohlekraftwerken mit der Bundesregierung geplant, dann könnte es eine Einigung über Entschädigungen für Stilllegungen geben, wie die Deutsche Presse-Agentur am Freitag aus Verhandlungskreisen erfuhr. Am Mittwochabend soll es ein Spitzentreffen der Ministerpräsidenten der Kohle-Länder Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) im Kanzleramt geben.

Wie die "Rheinische Post" berichtete, könnte RWE…

Weiterlesen mit ZFK Plus

Lesen Sie diesen und viele weitere Artikel auf zfk.de in voller Länge.
Mit einem ZfK+-Zugang profitieren Sie von exklusiven Berichten, Hintergründen und Interviews rund um die kommunale Wirtschaft.
Jetzt freischalten

Sie sind bereits Abonnent? Zum Log-In