Die Power Purchase Agreements zwischen Engie und Mainova beziehen Strom aus Windparks, die keine Förderung mehr nach dem EEG erhalten.

Die Power Purchase Agreements zwischen Engie und Mainova beziehen Strom aus Windparks, die keine Förderung mehr nach dem EEG erhalten.

Bild: © ENGIE Deutschland

Der regionale Energieversorger Mainova und der Energiekonzern Engie haben gleich mehrere Power Purchase Agreements (PPA) abgeschlossen. Damit sichert sich Mainova für ihre Kundinnen und Kunden eine Gesamtliefermenge von rund 140 Gigawattstunden für 2023 und 2024, wie der Versorger aus Frankfurt am Main mitteilt.

Engie wird Mainova demnach mit erneuerbarem Strom aus neun deutschen Windparks beliefern, die keine Förderung mehr nach dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) beziehen. Die Windparks bleiben damit nach dem Auslaufen der EEG-Förderung für die Energieerzeugung erhalten.

Führender Anbieter von PPA

"Dank der Power Purchase Agreements mit Engie erweitern wir unser Handelsportfolio an klimaneutralem Strom", sagt Harald Herzig, Bereichsleiter Energiebezug und -handel bei Mainova. "Damit bedienen wir die zunehmende Nachfrage nach Grünstrom aus deutschen Erzeugungsanlagen." So unterstütze die Mainova ihre Kundinnen und Kunden beim Erreichen ihrer Nachhaltigkeitsziele.

"Wir arbeiten bereits seit vielen Jahren mit Mainova zusammen und freuen uns, dass wir unsere Partnerschaft jetzt im Bereich PPA erweitern", ergänzt Jörg Nauerth, Senior Originator bei Engie Energy Management Solutions. Engie gehört nach eigenen Angaben zu den führenden Anbietern von PPA weltweit und ist mit einem Volumen von über zwei Terrawattstunden einer der Top-drei-Portfolioeigentümer von Post-EEG-Anlagen. (jk)

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