Luftaufnahme der Roche Pharma AG in Grenzach-Wyhlen.

Luftaufnahme der Roche Pharma AG in Grenzach-Wyhlen.

Bild: © Roche Pharma AG

Die Roche Pharma AG in Grenzach-Wyhlen (Landkreis Lörrach) bezieht seit 11. Juli ihren Strom zu 100 Prozent aus regenerativer Erzeugung. Vertragspartner ist die Badenova, wie Roche Pharma auf Anfrage mitteilt. Der Vertrag sei auf einen Gesamtjahresverbrauch von circa 4,3 Mio. kWh abgeschlossen. "Dies ist ein wichtiger Schritt, um unseren ökologischen Fußabdruck weiter zu verbessern", betont Hagen Pfundner, Vorstand der Roche Pharma AG.

Mehr Energieeffizienz für Bestandsgebäude

Das Unternehmen will künftig auch beim Energieverbrauch die Entwicklungspotenziale noch besser nutzen. "Wir verbessern fortlaufend die Energieeffizienz unserer Bestandsgebäude", so Pfundner weiter. Zudem werde das aktuell im Bau befindliche Multifunktionsgebäude "Fritz" aufgrund modernster Bautechnologie und Energieversorgung besonders energieeffizient sein.

1500 Mitarbeiter in Grenzach-Wyhlen

Der Schweizer Roche-Konzern beschäftigt in Deutschland an verschiedenen Standorten insgesamt über 16.000 Mitarbeiter. Die Roche Pharma AG im südbadischen Grenzach-Wyhlen verantwortet mit rund 1.500 Mitarbeitern das deutsche Pharmageschäft. Dazu gehören die Zulassung und Überwachung, das Marketing und der Vertrieb von Roche Medikamenten in Deutschland sowie der Austausch mit Wissenschaftlern, Forschern und Ärzten in Praxen und Krankenhäusern. (hoe)

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