Die Eon-Zentrale in Essen.

Die Eon-Zentrale in Essen.

Bild: © Eon

In Zeiten der Corona-Pandemie ist der Schutz der Mitarbeiter vor einem Infektionsrisiko das A und O: Hygiene- und Abstandsregelungen müssen zu jedem Zeitpunkt eingehalten werden. Eon hat daher – wie viele andere Unternehmen auch – eine Maximalbelegung für ihre Bürogebäude festgelegt, immer unter Berücksichtigung der jeweiligen Vorgaben der Behörden.

Um Führungskräften und Mitarbeitern eine flexiblere und unkomplizierte Organisation der Bürobelegung zu ermöglichen, gibt es jetzt von dem Essener Versorger ein neues digitales Reservierungs-Tool.  Der „Office Check-in“wird derzeit schon bei Eon in Deutschland, Schweden und Rumänien eingesetzt.

Anonymität ist gewährleistet

Führungskräfte können virtuelle Teambereiche schaffen – beispielsweise auf der Grundlage ihrer verfügbaren Bürofläche – und eine maximale Belegung festlegen, heißt es in einer Pressemitteilung. Die Mitarbeiter können dann im Voraus ihre Anwesenheitstage buchen. Die Buchungen sind dabei völlig anonym: Nur die Anzahl ist entscheidend, nicht die Namen.

„Mit dem neuen digitalen Office-Check-in-Tool reagieren wir auf aktuelle Bedürfnisse in Unternehmen“, sagt Matthew Timms, Chief Digital and Technology Officer bei Eon. „Unsere Design- und Entwicklerteams haben innerhalb weniger Wochen eine Lösung entwickelt.“ Das Tool  steht auch anderen Unternehmen gratis als als Open Source zur Verfügung. Der Programmiercode ist hier zu finden. (hp)

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