Das rheinland-pfälzische Umweltministerium startet mit dem neuen Förderprogramm eine weitere Solaroffensive.

Das rheinland-pfälzische Umweltministerium startet mit dem neuen Förderprogramm eine weitere Solaroffensive.

Bild: © Rainer Sturm/pixelio.de

Die Berliner Stadtwerke haben ihre Kooperation mit dem landeseigenen Berliner Immobilienmanagement (BIM) und deren Tochter Berliner Energiemanagement (B.E.M.) ausgeweitet. Auf dessen Dächern soll bis 2023 pro Jahr neue Solaranlagen im Umfang von rund einem Megawatt Peak (MWp, Spitzenleistung) installiert werden, mehr als fünf MWp insgesamt. Mit den neuen Anlagen würden die Stadtwerke die Summer ihrer installierten PV-Leistung auf BIM-Gebäuden verdoppeln.

Weitere Vorhaben, wie der Bau von drei Blockheizkraftwerken, sind noch für 2019 anvisiert. Außerdem soll zum Beispiel die Wärmeversorgung der 38 Gebäude des Polizeistandorts an der Kreuzberger Friesenstraße modernisiert und damit rund 50 Prozent der gegenwärtigen CO2-Emissionen reduziert werden.

SW haben mehr als 40 Prozent der Berliner Solarleistung errichtet

Bisher haben die Stadtwerke 30,4 Mio. Euro in Erneuerbare investiert, in Berlin vor allem in neue Solarstromanlagen in den Bezirken. Damit haben sie seit 2016 mehr als 40 Prozent der in Berlin installierten Solarleistung errichtet. (pm)

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