Mit kleinen Summen viel bewegen, denn die Masse an Unterstützern macht es aus. So lautet die Devise beim Crowdfunding.

Mit kleinen Summen viel bewegen, denn die Masse an Unterstützern macht es aus. So lautet die Devise beim Crowdfunding.

Bild: © monropic/AdobeStock

Mittlerweile 30 Kommunalunternehmen haben sich der Hilfsaktion des VKU Verlages „Crowd gegen Corona“ angeschlossen – darunter nun auch das Stadtwerk Regensburg (Rewag).

Über die nationale Crowdfunding-Plattform können Projektstarter ihr Vorhaben anlegen und werden je nach Postleitzahl dem entsprechenden Kommunalunternehmen in ihrer Region zugeordnet. So bekommt das Projekt doppelt Reichweite und Aufmerksamkeit, um sein Spendenziel in der gesetzten Frist zu erreichen.

5000 Euro für die Regensburger

Der Vorteil für Stadtwerke und Versorger ist dabei, dass sie auch ohne eigene Crowdfunding-Plattform ihre Lokalhelden unterstützen können und sich mit dem Sponsoring-Tool vertraut machen können – ohne Zusatzaufwand und Kosten, denn der Partner des VKU Verlages Fairplaid wickelt die Implementierung der nationalen Plattform auf der jeweiligen Homepage des Unternehmens ab und steht mit Rat und Tat zur Seite.

Wie viele andere Versorger haben auch die Regensburger einen eigenen Fördertopf für die Crowd aufgelegt. Satte 5000 Euro stehen Projektstartern zur Verfügugn. Pro Spende legt das Stadtwerk noch einmal 10 Euro oben drauf.

Erstes Projekt am Start

Und die ersten Vorhabenträger stehen auch schon in den Startlöchern: Eine Jugendgruppe bietet in der Region unter dem Stichwort „Hoffnungsfunken“ ein Sorgentelefon an. Insgesamt 1500 Euro will das Team sammeln, um weitere Jungendberater auszubilden. (ls)

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