Für 35 Prozent der Menschen in Deutschland ist laut der Umfrage «Smart Meter» ein Fremdwort.

Für 35 Prozent der Menschen in Deutschland ist laut der Umfrage «Smart Meter» ein Fremdwort.

Bild: © Markus Scholz/dpa

Mit  Smart Metern und einer eigenen Plattform will das Berliner Start-up Metiundo den Energieverbrauch von Gebäuden senken.

Um das weitere Wachstum des Unternehmens und den Smart-Meter-Rollout zu beschleunigen, haben die EnBW-Tochter Enpulse Ventures und der Hersteller von Sanitär- und Heizungstechnik Viega gemeinsam einen mittleren einstelligen Millionenbetrag investiert. Das teilten die Unternehmen nun mit.

Metiundo beschafft, finanziert und installiert Smart Meter. Mit den Daten zu Energie- und Wasserverbrauch sollen Hauseigentümer mit gezielten Maßnahmen den CO2-Fußabdruck ihrer Gebäude reduzieren und so den Immobilienwert steigern können. Das Start-up wurde 2021 in Berlin von Dennis Nasrun und Felix Mücke gegründet.

Zweite Finanzierungsrunde mit Enpulse

Bereits im August 2023 hatten sich Enpulse und Viega an Metiundo beteiligt. „Unser erneutes Investment in Metiundo zeigt, wie positiv wir die Entwicklung des Start-ups in den letzten Monaten sehen und wie aussichtsreich wir die Marktchancen einschätzen“, sagt Florian Fichter, Geschäftsführer von Enpulse Ventures. „Die Produkte und Dienstleistungen von Metiundo können einen signifikanten Beitrag bei der Digitalisierung der Energie- und Wasseranschlüsse in der Wohnungswirtschaft leisten.“ 

Die Enpulse Ventures ist eine hundertprozentige Tochter der EnBW. Als Venture Builder und Early-Stage Investor mit Sitz in Stuttgart ist sie für das frühphasige Innovationsgeschäft des Konzerns verantwortlich. (pfa)

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