Die Allianz für Entwicklung und Klima wurde Ende 2018 vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung ins Leben gerufen.

Die Allianz für Entwicklung und Klima wurde Ende 2018 vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung ins Leben gerufen.

Bild: © Klimaallianz/Screenshot ZfK

Entega ist nun Mitglied der Klimaallianz. Das Klimabündnis wurde Ende 2018 vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung der Öffentlichkeit vorgestellt. Dort sind inzwischen mehr als 160 Unternehmen, Behörden und zivilgesellschaftliche Organisationen organisiert. Sie alle möchten durch Vermeidung, Reduktion und biologische Speicherung von Treibhausgasen zur Verbesserung der Weltklimabilanz beitragen.

"Der Klimawandel ist eine der größten Bedrohungen unserer Zeit. Wir als Unternehmen verfolgen seit vielen Jahren eine konsequente Klimaschutzstrategie mit einem Dreiklang von vermeiden, vermindern und kompensieren von Klimagasen", erläutert Marie-Luise Wolff, Vorstandsvorsitzende der Entega. "Deshalb begrüßen und unterstützen wir die Initiative des Ministeriums."

Es geht um den CO2-Fußabdruck

Entega vermeidet seit Jahren große Mengen an Treibhausgasen durch die Erzeugung und den Verkauf von Ökostrom, erläutert das Unternehmen. Außerdem biete Entega ihren Kunden ein umfangreiches Energieeinsparprogramm mit gezielter Beratung und Förderung an. Das Ziel sei die Verkleinerung des CO2-Fußabdrucks dieser Firmen. Unvermeidbare Emissionen, die zum Beispiel beim Heizen mit Erdgas entstehen, kompensiert Entega für die Kunden mittels zertifizierter Waldschutzprojekte.

Entega ist einer der größten Anbieter von Ökostrom und klimaneutralem Erdgas in Deutschland, betont das Unternehmen. Für die Strategie der Nachhaltigkeit wurde das Unternehmen bereits mehrfach ausgezeichnet. (sig)

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