Die Vorstandschefs von Eon und RWE: Johannes Teyssen (l.) und Rolf Martin Schmitz.

Die Vorstandschefs von Eon und RWE: Johannes Teyssen (l.) und Rolf Martin Schmitz.

Bild: Rolf Vennenbernd/dpa

In der Liste "Höchste Umsatzrenditen 2018" der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) belegt Eon unter 30 Unternehmen Platz 11, während RWE auf Rang 26 kommt. Danach erzielte Eon im vergangenen Geschäftsjahr eine Nettorendite von 11,9 Prozent, RWE erwirtschaftete 8,0 Prozent. Die Rangliste wird angeführt vom – zuletzt in die politische Diskussion geratenen – Immobilienkonzern Vonovia mit einer Nettorendite von 36,9 Prozent. Die Plätze 2 und 3 belegen die Deutsche Börse und der Darmstädter Pharmakonzern Merck mit einer Nettorendite von 29,5 bzw. 22,9 Prozent.

In der FAZ-Rangliste der nach Jahresumsatz größten 250 deutschen Unternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistungen tauchen auch mehrere kommunale Versorgungskonzerne auf. So belegen die Stadtwerke München mit einem ausgewiesenen Umsatz von 8,335 Mrd. Euro den Rang 71, EWE mit 5,704 Mrd. Euro Rang 102, die Stadtwerke Köln GmbH als Holding mit 5,646 Mrd. Euro Rang 103, MVV Energie mit 3,903 Mrd. Euro Rang 143 sowie die Gas-Union mit 3,807 Mrd. Euro Rang 150. Auf Rang 186 folgen Trianel (3,133 Mrd.), die Städtische Werke Nürnberg GmbH auf Platz 189 (2,985 Mrd.), die Steag auf Rang 193 (2,901 Mrd.), die Leipziger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH auf Rang 203 (2,804 Mrd.) sowie Enercity auf Rang 239 (2,440 Mrd.).

Zwei Übertragungsnetzbetreiber dabei

Unter den Energiekonzernen rangiert der Stromerzeuger Uniper mit einem Umsatz von 78,176 Mrd. Euro auf Platz 8, Innogy mit 35,063 Mrd. Euro Rang 20 und Eon mit 29,565 Mrd. Euro Rang 23. Es folgen EnBW auf Platz 32 (20,618 Mrd.), Tennet auf Rang 37 (19,014 Mrd.), RWE auf Platz 51 (13,388 Mrd.), Vattenfall auf Platz 54 (12,793 Mrd.) und  50Hertz auf Platz 65 (10,273 Mrd.) (hil)    

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