Nach der geplanten Übernahme der RWE-Netztochter Innogy durch Eon wird das fusionierte Unternehmen keinen neuen Namen erhalten.

Nach der geplanten Übernahme der RWE-Netztochter Innogy durch Eon wird das fusionierte Unternehmen keinen neuen Namen erhalten.

Bild: © Rolf Vennenbernd/dpa

Vor dem Hintergrund des sich ausbreitenden Corona-Virus und den geltenden Regelungen zum Versammlungsverbot hat der Eon-Vorstand beschlossen, die für den 13. Mai 2020 geplante ordentliche Hauptversammlung auf Mitte Juni 2020 zu verschieben. Der genaue Termin wird zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.

Die Verschiebung der Hauptversammlung führt auch zu einer verzögerten Auszahlung der vorgeschlagenen Dividende von 0,46 Euro pro Aktie.

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