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EWE-Vorstand bleibt wegen Corona-Krise vorsichtig

Der Oldenburger Energiekonzern verbucht im Geschäft mit Strom Einbußen, Hoffnungen liegen auf der Telekommunikation und Mobilitätsdienstleistungen.
27.08.2020

Die EWE-Zentrale in Oldenburg

Das Telekommunikationsgeschäft und mehr Einnahmen durch den Verkauf von Windenergie haben beim Oldenburger Energieanbieter EWE Belastungen der Corona-Krise abgefedert. Im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres kletterte das Ergebnis unterm Strich um 18 Prozent auf 135,9 Mio. Euro, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) stieg leicht um 3,7 Prozent auf 281,9 Mio. Euro. Der Konzernumsatz sank zum 30. Juni um knapp 4 Prozent im Vorjahresvergleich auf rund 2,8 Milliarden Euro. Negativ hat sich die Corona-Pandemie unter anderem auf das…

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