Neben den Bereichen Energiewirtschaft, Telekommunikation und Versorgungsinfrastruktur zählen Mobilitäts- und Entsorgungsdienstleister zum Kundenkreis der beiden.

Neben den Bereichen Energiewirtschaft, Telekommunikation und Versorgungsinfrastruktur zählen Mobilitäts- und Entsorgungsdienstleister zum Kundenkreis der beiden.

Bild: © TSUNG-LIN WU/AdobeStock

Im November vergangenen Jahres deutete es sich an, aber nun herrscht nach einer Mitgliederversammlung Klarheit: Die Fördergesellschaft Erneuerbare Energien (FEE) geht in dem Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung (B.KWK) auf, teilen beide Akteure mit.
 

Auf diese Weise bündeln beide Verbände ihre Kompetenzen: die Expertise zur klassischen Energiewirtschaft und die Verbindungen in die Politik auf Seiten des B.KWK sowie die jahrzehntelange Erfahrung in dem Bereich der erneuerbaren Gase auf Seiten der FEE.

Bis zum Jahresende wird die FEE aufgelöst

Darüber hinaus beschlossen die Mitglieder, die FEE zum Jahresende als Organisation aufzulösen. Bis dahin haben alle Mitglieder Zeit, in den B.KWK zu wechseln und dort eine neue Verbandsheimat zu finden. Im Zentrum steht der Arbeitskreis KWK mit erneuerbaren Brennstoffen, der im Juni 2022 seine Arbeit aufnimmt.

„Für uns ist es wichtig, mit dem Schritt der Zusammenführung einen entscheidenden Teil der FEE-Expertise zu erhalten. Unsere Mitglieder finden im B.KWK eine hervorragende Möglichkeit, sich fachlich auszutauschen und sich für die Belange der erneuerbaren Energien stark zu machen“, unterstreicht Georg Wagener-Lohse, langjähriger Vorstandsvorsitzender der FEE. „Wir als B.KWK unterstützen seit mehreren Jahren den Wechsel zu einer regenerativen Energiewirtschaft. Auf dieser Basis freuen wir uns, den Mitgliedern der FEE eine neue Heimat zu geben, um die jahrelange Arbeit und den Gedanken des Verbandes FEE auch in die Zukunft weiterzutragen“ betont Claus-Heinrich Stahl, Präsident des B.KWK. (gun)

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