Mit kleinen Summen viel bewegen, denn die Masse an Unterstützern macht es aus. So lautet die Devise beim Crowdfunding.

Mit kleinen Summen viel bewegen, denn die Masse an Unterstützern macht es aus. So lautet die Devise beim Crowdfunding.

Bild: © monropic/AdobeStock

Vor gut zwei Jahren starteten die ersten kommunalen Crowds. Bielefeld, Düren und Menden waren Pioniere der ersten Stunde, elf weitere Versorger zogen nach und mit ihnen über 7000 Unterstützer in ganz Deutschland.

In Summe haben Bürger und Kommunalunternehmen gut 500.000 Euro gespendet. Von einem neuen Rollrasen für den lokalen Fußballverein, über ein neues Pferd für die örtlichen Dressurreiter bis hin zu Spielgeräten für Kitas und Spielplätze hat die Schwarmfinanzierung geholfen, 115 Projekte erfolgreich zu realisieren.

Die nächsten Crowds sind schon in der Pipeline

Die Idee eines transparenten Spenden-Systems, bei dem nur solche Vorhaben umgesetzt werden, die auch tatsächlich lokalen Support finden, scheint anzukommen. Die nächsten Crowdfunding-Plattformen stehen bereits in den Startlöchern. Dabei ist der VKU-Rahmenvertrag mit den Crowdfunding-Experten von fairplaid nicht nur etwas für kommunale Ver- und Entsorger, sondern auch Kommunen direkt können das Angebot nutzen. (ls)

Lesen Sie weiter mit Ihrem ZFK-Abonnement

Erhalten Sie uneingeschränkten Zugang zu allen Inhalten der ZFK!

✓ Vollzugriff auf alle ZFK-Artikel und das digitale ePaper
✓ Exklusive Analysen, Hintergründe und Interviews aus der Branche
✓ Tägliche Branchen-Briefings mit den wichtigsten Entwicklungen

Ihr Abonnement auswählen

Haben Sie Fehler entdeckt? Wollen Sie uns Ihre Meinung mitteilen? Dann kontaktieren Sie unsere Redaktion gerne unter redaktion@zfk.de.

Home
E-Paper