Mainova-Vorstand Norbert Breidenbach (links) übergibt dem Deutschland-Geschäftsführer von Equinix Jens-Peter Feidner das Grünstromzertifikat.

Mainova-Vorstand Norbert Breidenbach (links) übergibt dem Deutschland-Geschäftsführer von Equinix Jens-Peter Feidner das Grünstromzertifikat.

Bild: © Mainova AG

Der Stromliefervertrag zwischen dem regionalen Energieversorger Mainova und dem Rechenzentren-Dienstleister Equinix wurde verlängert. Bis mindestens 2023 bezieht das amerikanische Unternehmen für seine zehn deutschen Rechenzentren Ökostrom des hessischen Energieversorgers, wie dieser mitteilte. Seit 2014 beliefert Mainova die deutschen Gesellschaften mit jährlich fast 500 Millionen Kilowattstunden Ökostrom. Über eine Million Tonnen CO2 spart der IT-Dienstleister bis 2023 ein. Der garantierte Ökostrombezug umfasst zusätzlich alle bis 2023 geplanten Erweiterungsprojekte in Deutschland.

Darüber hinaus setzt Equinix zukünftig auf e-Carsharing von Mainova und nimmt dafür die Mobilitätslösung "Hop-On" in Anspruch. Mainova stellt dem Rechenzentrumsbetreiber für seinen Frankfurter Standort zunächst drei Elektrofahrzeuge zur Verfügung, die den Fuhrpark ergänzen. Das Besondere dabei: Nach Feierabend oder am Wochenende können die Mitarbeiter die Fahrzeuge demnächst vergünstigt über eine App zur privaten Nutzung anfragen und kostenlos laden. Sowohl die Bereitstellung als auch der Service und die Abrechnung sind Teil des Deals. (gun)

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