Um die Verfügbarkeit der Basisdienste für alle vier Partnernetzbetreiber zu garantieren, hat Schleswig-Holstein Netz eine über ganz Deutschland verteilte Infrastruktur aufgebaut.

Um die Verfügbarkeit der Basisdienste für alle vier Partnernetzbetreiber zu garantieren, hat Schleswig-Holstein Netz eine über ganz Deutschland verteilte Infrastruktur aufgebaut.

Bild: © Stephan Dinges/AdobeStock

Mittelständische Unternehmen zahlen teils fast 30 Prozent mehr für die Nutzung des Stromnetzes als noch vor einem Jahr. Das ergab eine Netzentgelterhebung des Bundesverbandes der Energieabnehmer (VEA) unter 792 Netzbetreibern mit Blick auf mittelständische Sondervertragskunden.

Bis zu 2,02 Cent/kWh teurer

In der Mittelspannung stiegen die Netzentgelte in den vergangenen zwölf Monaten demnach um durchschnittlich 1,47 Cent pro Kilowattstunde (kWh) oder rund 27 Prozent. In der Niederspannung waren es 2,02 Cent/kWh oder rund 22 Prozent.

Differenz von 300 Prozent

Dabei unterscheiden sich die Netzentgelte bundesweit auf beiden Netzebenen zum Teil deutlich – laut VEA um bis zu 300 Prozent. Der Verband untersuchte nach eigenen Angaben nur Sondervertragskunden, die über eine kontinuierliche Leistungsmessung verfügen. (dz)

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