Die Stadtwerke Bayreuth, Betreiber von insgesamt vier Bädern, beantragen nun Kurzarbeit für die Mitarbeiter. Die Lohengrin-Therme und das Stadtbad sind bereits seit Mitte März wegen der Corona-Pandemie geschlossen – die Saisonvorbereitungsarbeiten im Kreuzsteinbad und im Freiluftbad ruhen bis auf Weiteres.
"Wir haben bislang Arbeiten erledigt, für die im Alltag sonst keine Zeit bleibt", sagt Stadtwerke-Geschäftsführer Jürgen Bayer. Zudem hätten viele Mitarbeiter Urlaub und Überstunden eingebracht. "Jetzt sind wir aber an einem Punkt, an dem wir in unserem Bäderbereich auf das Mittel der Kurzarbeit zurückgreifen müssen, um unsere Arbeitsplätze zu sichern." Betroffen sind knapp 50 Mitarbeiter. (amo)
